An dieser Stelle finden Sie wichtige News, die für das bremische Musikleben von Bedeutung sind. Die Meldungen werden regelmäßig aktualisiert – schauen Sie also gern öfter mal vorbei!
26. März 2025Vortrag am 29. März im Haus der Wissenschaft zum Instrument des Jahres: Die Stimme
Herzliche Einladung: Am Samstag, 29. März um 11 Uhr halten wir im Haus der Wissenschaft Bremen einen kompakten Vortrag rund um das Instrument des Jahres 2025: die Stimme.
Warum wurde gerade die Stimme ausgewählt? Was macht sie musikalisch und gesellschaftlich so bedeutsam? Und welche Rolle spielt dabei der Landesmusikrat Bremen? Das erklären wir in diesem Vortrag.
Die menschliche Stimme ist ein einzigartiges und wandelbares Instrument – sie kann singen, sprechen, Emotionen ausdrücken und verbindet Menschen weltweit. Warum sie zum „Instrument des Jahres 2025“ gewählt wurde und welche Rolle die Stimme in der Musik spielt, erläutern die beiden Referentinnen Carla Frese und Solveig Schneider in ihrem Vortrag. Zudem geben sie Einblicke in die Arbeit des Landesmusikrats Bremen und zeigen, wie der Dachverband sich für das musikalische Leben im Land einsetzt.
Samstag, 29. März 2025, 11:00 Uhr Haus der Wissenschaft Bremen, Olbers-Saal (Sandstraße 4/5, 28195 Bremen)
6. März 2025Landeswettbewerb Jugend musiziert 2025 ist beendet
Preisträger:innenkonzert Jugend musiziert 2025 im Sendesaal Bremen: Foto: Björn Hake/Sparkasse Bremen
Was für ein Abend! Das Landespreisträger:innenkonzert von Jugend musiziert war emotional, virtuos und einfach großartig! Wir sind begeistert von den jungen Musiker:innen aus Bremen, die beim Landeswettbewerb gezeigt haben, welche Talente in ihnen stecken. Am Mittwoch, den 5. März 2025 konnten wir im Sendesaal Bremen erleben, mit welcher Freude und Konzentration die Kinder und Jugendlichen in dieser wunderbaren Akustik musiziert haben. Stefan Brase von der Sparkasse Bremen und Andreas Brandes vom Landesausschuss Jugend musiziert haben die Urkunden und Geldpreise – gestiftet von der Sparkasse Bremen – übergeben und den Teilnehmer:innen zu ihrem großen Erfolg gratuliert. Allen Jugendlichen, die in der Pfingstwoche nach Wuppertal zum Bundeswettbewerb fahren, wünschen wir eine erfolgreiche Vorbereitungszeit und drücken schon jetzt die Daumen!
Wir danken allen Unterstützer:innen und Sponsor:innen, den Regionalausschüssen sowie dem Landesausschuss Jugend musiziert und allen ehrenamtlichen Helfer:innen – ohne diese vielen Menschen wäre Jugend musiziert 2025 nicht möglich gewesen.
26. Februar 2025Klänge sehen, Farben hören – Dokumentarfilm über Siegrid Ernst
Maria Mathieu, Installation zu Komposition Siegrid Ernst, 2014
Herzliche Einladung zur Filmvorführung „Klänge sehen, Farben hören – Siegrid Ernst“ am Montag, 3. März 2025, 17:30 Uhr im City46.
Siegrid Ernst war Komponistin, Netzwerkerin, Pionierin der interdisziplinären Kunstwelt und bis zu ihrem Tod 2022 Ehrenmitglied des Landesmusikrates Bremen.
Der Dokumentarfilm von Monika B. Beyer beleuchtet das außergewöhnliche Leben und Werk der Bremer Komponistin Siegrid Ernst. Als eine der ersten Frauen in der Komposition für zeitgenössische Musik, sowohl national als auch international anerkannt, setzte sie sich nicht nur für innovative Musik ein, sondern auch für die Gleichberechtigung von Frauen in der Kunst. Besonders wichtig war ihr die Verknüpfung von Bildender Kunst und Musik – als Fachbeirätin der GEDOK in Bremen initiierte sie viele interdisziplinäre Projekte.
Im Anschluss an den Film findet ein Podiumsgespräch zu Frauennetzwerken statt mit: Nicole Giese-Kroner, Kunsthistorikerin, Kuratorin und erste Vorsitzende des Künstlerinnenverbands Bremen, GEDOK Dr. Kathrin Heinz, Kunstwissenschaftlerin und Leiterin des Mariann Steegmann Instituts Monika B. Beyer, Filmemacherin und Bildende Künstlerin Moderation: Rebecca Gefken, Historikerin und Geschlechterwissenschaftlerin
Eine Veranstaltung passend zum anstehenden Weltfrauentag und in Kooperation mit dem Filmbüro Bremen e.V., der HFK Bremen, dem Künstlerinnenverband Bremen GEDOK, dem Landesmusikrat Bremen, dem abk Bremen, belladonna und dem Mariann Steegmann Institut.
28. Januar 2025Aufruf zur Kundgebung am 8. Februar 2025: Bremen hält zusammen
Unter dem Motto „Bremen hält zusammen“ ruft ein breites Bündnis engagierter Organisationen und Einzelpersonen in Bremen dazu auf, Haltung zu zeigen – für die Werte, die uns verbinden, und gegen die Kräfte, die unsere Gesellschaft spalten wollen. Am 8. Februar 2025 wird es auf dem Domshof in Bremen eine große Kundgebung geben, in der durch musikalische Beiträge, Reden und weitere Aktionen gemeinsam ein starkes Zeichen für eine gerechte, solidarische und demokratische Gesellschaft gesetzt werden soll.
Wir wollen alle LMR-Mitglieder und angeschlossene Netzwerke sehr herzlich dazu einladen, an diesem Tag dabei zu sein. Jede:r kann auf diese Veranstaltung selbst aktiv hinweisen und in seinem Umfeld Werbung dafür machen. Für ein Miteinander, das Mut macht – gegen jede Form von Ausgrenzung, Unterdrückung und Hass.
Kundgebung am 8. Februar 2025! Ort: Domshof, Bremen Zeit: ab 15:00 Uhr
AB 15 UHR: HERZ STATT HETZE – Musik für Demokratie mit den OMAS gegen Rechts AB 16 UHR: KUNDGEBUNG versch. Initiativen mit Redebeiträgen, Musik und Aktionen
28. Januar 2025Modernisierung Glocke: Öffentliche Info-Veranstaltung und Ausstellungseröffnung
Foto: LMR Bremen
Die Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation, Kristina Vogt, lädt in Kooperation mit dem Bürgermeister und Senator für Kultur, Andreas Bovenschulte, der Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung, Özlem Ünsal, und der Glocke Veranstaltungs-GmbH zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung am 6. Februar um 18:00 Uhr in den Kleinen Saal der Glocke ein. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung vorab ist nicht nötig.
Präsentiert werden die Wettbewerbsarbeiten des Architekturwettbewerbes für die Ertüchtigung des Konzerthauses „Die Glocke“. Der Architekturwettbewerb endet am 5. Februar 2025. Bei der öffentlichen Informationsveranstaltung werden die Wettbewerbsgrundlagen und die prämierten Entwürfe vorgestellt sowie die nächsten Planungsschritte erläutert. Vom 6. bis 28. Februar 2025 sind die Entwürfe aller Teilnehmenden im Foyer der Glocke von Montag bis Freitag, von 15:00 – 18:00 Uhr, ausgestellt. Am 8. und 9. Februar 2025 finden Sonderführungen für die interessierte Öffentlichkeit statt. Eine Anmeldung für die kostenfreie Teilnahme ist beim Ticket-Service in der Glocke vorzunehmen.
Programm:
Moderation Oliver Rau, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Bremen für Marketing und Tourismus
Willkommen & Begrüßung Bürgermeister und Senator für Kultur, Andreas Bovenschulte, Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation, Kristina Vogt, Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung, Özlem Ünsal
Städtebauliche Einordnung Senatsbaudirektorin Prof. Dr. Iris Reuther, Die Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung
Vorstellung aller Wettbewerbsarbeiten Wettbewerbsmanagement [phase.eins], Geschäftsführer, Benjamin Hossbach
Vorstellung der prämierten Wettbewerbsergebnisse Vorstellung durch das Architekturbüro
Fragen und Anregungen aus dem Publikum
Vorstellung der nächsten Projektschritte Dr.-Ing. Dirk Kühling, Abteilungsleiter Wirtschaft, Die Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation
24. Januar 2025Zukunft braucht Musik, Zukunft braucht Dich!
Musikalische Bildung ist die Basis des vielfältigen Musiklebens in Deutschland. Doch der Fachkräftemangel in musikpädagogischen Berufen, in Schulen ebenso wie in Musikschulen, lässt dieses Fundament immer mehr zerbröckeln. Der Deutsche Musikrat hat daher die Social Media-Kampagne „Zukunft braucht Musik, Zukunft braucht Dich!“ auf Instagram und TikTok gestartet. Die Zielgruppe: junge, musikaffine Menschen, die sich von einem musikpädagogischen Tätigkeitsfeld angesprochen fühlen könnten. Über kurze, prägnante Videos erhalten sie Einblicke in die besonderen (Glücks-)Momente, Herausforderungen und Erfolge im Alltag von Musikpädagog:innen und erfahren Wissenswertes über unterschiedliche Berufsbilder und Ausbildungswege. Begleitet wird die Kampagne von einer Website mit weiterführenden Informationen und einem gesonderten Newsletter. Mit Video-Statements unterstützen zudem bekannte Musiker:innen die Kampagne.
Hierzu Antje Valentin, Generalsekretärin des Deutschen Musikrats: „Musikpädagogik ist ein Berufsfeld mit Zukunft – mit großem kreativen Gestaltungsspielraum und Verantwortung für die Lebenswege nachkommender Generationen. Über Musikpädagogik kann man mit ganz unterschiedlichen Menschen in Kontakt kommen, die eigene Musik leben und die Begeisterung dafür teilen. Doch das Bild, das junge Leute von musikpädagogischen Arbeitsfeldern haben, ist offenkundig oft negativ besetzt. Hier setzt unsere Kampagne an: mit Informationen, Emotionen und Motivation. Zugleich wird sich der Deutsche Musikrat, gemeinsam mit den Landesmusikräten und seinen Mitgliedsverbänden aus der Musikpädagogik, weiterhin musikpolitisch vehement dafür engagieren, dass sich die Rahmenbedingungen in den musikpädagogischen Arbeitsfeldern verbessern und der Musikunterricht, insbesondere an den Schulen, wieder den Stellenwert erhält, den er verdient: als wertvolle Investition in die Zukunft unserer Gesellschaft.“
Im März 2020 wurde in der gemeinsamen Studie „Musikunterricht in der Grundschule – Aktuelle Situation und Perspektive“ des Deutschen Musikrats, der Konferenz der Landesmusikräte und der Bertelsmann Stiftung erhoben, dass an Grundschulen bereits 23.000 ausgebildete Musiklehrkräfte fehlen. Zahlen wie diese resultieren aus der Problematik, dass die Studienbewerbungen für Lehramt Musik deutschlandweit drastisch zurückgehen. Mögliche Ursachen für diese Entwicklung wurden in der bundesweiten Studie „MULEM-EX“ (kurz für: „Musiklehrkräftemangel – eine explorative Studie“) untersucht und im Juni 2024 vorgestellt.
Jede:r kann sich dieser Initiative anschließen, auf diese hinweisen und die Inhalte teilen. Derzeit werden zudem für ein neues Format begeisterte Musikpädagog:innen gesucht, die bereit wären, in einem selbstgedrehten Handyvideo über ihre Arbeit zu berichten und Einblicke zu geben. Wenn Sie passende Personen kennen, melden Sie sich gern bei uns!
11. Januar 2025Die Stimme ist Instrument des Jahres 2025!
2025 wird das älteste Instrument der Welt das INSTRUMENT DES JAHRES: Die Stimme!
In einem spannenden Zusammenspiel aus Muskeln, Stimmlippen und Knorpel im Kehlkopf entsteht die für jeden Menschen einzigartige Stimme. Sie kann tönen, flüstern, sprechen, singen und noch so viel mehr. Und so kann jede:r das „eingebaute“ Instrument ganz individuell hörbar machen und einsetzen. Höchste Zeit also, dass durch die bundesweite Initiative der Landesmusikräte dieses außergewöhnliche Instrument ein Jahr lang in Szene gesetzt wird.
Mitmachen möglich – eine Initiative für Alle
Seit 2008 rufen die Landesmusikräte der teilnehmenden Bundesländer jährlich ein „Instrument des Jahres“ aus, das über zwölf Monate hinweg ins Rampenlicht gestellt wird. Ziel ist es, Neugier und Aufmerksamkeit auf die vielfältigen Facetten dieses Instruments zu lenken und dessen kulturelle Bedeutung zu feiern. Die Initiative ist ein partizipatives und offenes Format. Jedes Bundesland hat dabei seine eigene Herangehensweise, um das länderübergreifende Anliegen zu unterstützen.
In Bremen sind Interessierte dazu eingeladen, sich an dieser besonderen Initiative aktiv zu beteiligen, die Stimme in all ihren Facetten zu feiern und ihre universelle Kraft sichtbar und erlebbar zu machen. Die Stimme bietet eine beeindruckende Vielfalt an kreativen Ausdrucksmöglichkeiten – von traditionellem Gesang über innovative Klangexperimente bis hin zu multimedialen Konzepten. Ob kleine oder große Veranstaltungen, ob Konzerte, Workshops, Gemeinschaftsaktionen, interdisziplinäre Formate oder digitale Angebote: Jede Aktivität ist willkommen und bereichert die Initiative. Mitmachen können alle, die Freude daran haben, die Stimme in den Fokus zu rücken!
Um die Akteur:innen bei der Beteiligung an der Initiative zu unterstützen, stellt der Landesmusikrat Bremen Materialien und Plattformen zur Verfügung und berät Interessierte. Auf der Webseite des Dachverbands können Veranstaltungen mit Bezug zur Initiative angekündigt werden. Durch eine flankierende Social-Media-Kampagne werden die Aktivitäten einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Interessierte, die im Rahmen der Initiative aktiv werden möchten, können sich per E-Mail unter info(at)landesmusikrat-bremen.de oder telefonisch unter 0421 – 705 999 bei uns melden.
20. Dezember 2024Aufruf zur Beteiligung: „Kultur wählt Demokratie“
Liebe Mitglieder des Landesmusikrates Bremen, liebe Musikmenschen,
die anstehende Bundestagswahl am 23. Februar 2025 ist ein wichtiger Moment, sich aktiv für eine starke, vielfältige und offene Demokratie in unserem Land zu positionieren. Auch wir, die Kulturschaffenden in Bremen und Bremerhaven, tragen große Verantwortung für unsere Zukunft und für den Bestand unserer demokratischen Grundwerte.
Der Landesmusikrat begrüßt es daher sehr, dass in einem Arbeitstreffen freier bremischer Berufs- und Kulturverbände verschiedener künstlerischer Sparten die Idee einer offenen Veranstaltungsreihe bzw. eines gemeinsamen Aktionszeitraumes entstanden ist. Wir wollen die Informationen zu dieser Initiative gern auch in unsere Mitgliedschaft tragen und hoffen, dass sich möglichst viele verschiedene Bremer Kultur-Akteur:innen aus der gesamten Kulturszene sowohl zivilgesellschaftliche Akteur:innen beteiligen. Je mehr auf die Beine gestellt wird, umso sichtbarer kann die Kulturszene werden und umso mehr Menschen lassen sich erreichen.
Wie kann man sich beteiligen?
– Vom 10. bis zum 22. Februar 2025 soll eine offene Veranstaltungsreihe an unterschiedlichen Orten, in vielfältigen Formaten unter dem Slogan „Wählt Demokratie!“ / „Kultur für Demokratie“ / „Kultur wählt Demokratie“ (Arbeitstitel!) initiiert werden. Wer interessiert ist, in diesem Zeitraum eine eigene Veranstaltung zum Thema auf die Beine zu stellen oder Kompetenzen / Ressourcen einbringen möchte, meldet sich bitte so schnell wie möglich bei uns unter der Mailadresse info(at)landesmusikrat-bremen.de. Wir werden dann weitere Informationen und die Zugänge zu offenen Arbeitsdokumenten (google docs) zur Verfügung stellen. Wichtig dabei ist: Die Verbände können an einigen Punkten schauen, wie sie bei der Durchführung einzelner Veranstaltungen solidarisch unterstützen, haben aber nicht die Ressourcen, selbst als Veranstalter:innen oder Organisator:innen dieser offenen Reihe zu agieren. D.h. Einrichtungen / Akteur:innen, die sich beteiligen wollen, übernehmen entsprechend selbst die Verantwortung für die Organisation und Durchführung ihrer Veranstaltungen.
– Nach dem 6.1.2025 wird schnellstmöglich festgelegt, wie diese Veranstaltungen mit dem verbindenden Slogan über gemeinsame Kanäle / Hashtags etc. in die Öffentlichkeit getragen werden können. Auch diejenigen Institutionen / Verbände / Organisationen / Einzelpersonen, die zwar nicht die Ressourcen haben, eine eigene Veranstaltung zu planen, aber gern ideell die Idee unterstützen, mitdenken und die gemeinsame Botschaft teilen möchten, sind eingeladen, zu partizipieren. Ebenfalls wären Profis im Bereich Marketing, Grafik / Layout, die sich vorstellen können, ihre Kapazitäten für diese Initiative zur Verfügung zu stellen, enorm hilfreich. Bitte auch in diesem Fall eine kurze Nachricht an info(at)landesmusikrat-bremen.de senden, damit wir die Interessierten in die nächsten Schritte mit einbeziehen können.
Uns ist bewusst, dass der Zeitpunkt dieser Initiative inmitten der Weihnachtsfeiertage nicht ideal ist, doch ist Eile geboten, wenn man noch vor der Bundestagswahl aktiv werden möchte. Wir werden auch zwischen den Feiertagen unter der genannten Mailadresse erreichbar sein und auf Anfragen reagieren (es kann allerdings sein, dass die Antworten nicht immer ganz zeitnah erfolgen, dafür bitten wir schon jetzt um Verständnis).
Wir hoffen auf zahlreiche Beteiligung und stehen für Fragen zur Verfügung.
27. November 2024Foto-Impressionen vom Orchesterfestival Bremen & Bremerhaven 2024
Orchesterfestival Bremen und Bremerhaven 2024, Foto: Magdalena Stengel
Für den Landesmusikrat stand der November ganz im Zeichen der Amateurmusik – wer das große Orchesterfestival am 10. November in Bremerhaven verpasst hat oder sich ein paar Eindrücke des Tages wieder in Erinnerungen rufen möchte, kann mit unserer Fotogalerie nochmals eintauchen in das große Fest der Amateurmusik, bei dem rund 500 Mitwirkende in 18 Ensembles auf den drei Bühnen im Stadttheater, in der Großen Kirche sowie in der Hochschule (Haus T) musizierten und circa 1.500 Menschen im Publikum begeistert haben. Zur Eröffnung des Festivals betonte Schirmherr Dr. Andreas Bovenschulte in Bremerhaven: „Ich finde es vorbildlich, dass auch und gerade kleine Ensembles große Ambitionen zeigen. Sie ergreifen die Chance, musikalische Fähigkeiten zu verfeinern und ihren eigenen Stil zu entwickeln. Breitensport ist bedeutsam, Breitenmusik nicht minder. An ihrer Förderung ist mir als Bürgermeister, Kultursenator und auch als Amateurmusiker gelegen.“ Jawohl – das sehen wir ganz genauso!
26. November 2024Ausschreibung zum Deutschen Chorwettbewerb 2027 ist online
Die Ausschreibung für den Deutschen Chorwettbewerb 2027, der vom 1.-9. Mai 2027 in Leipzig stattfindet, wurde veröffentlicht und kann hier eingesehen werden.
Der Deutsche Chorwettbewerb (DCW) gibt Amateurchören die Möglichkeit eines Leistungsvergleichs, soll aber auch vom Gedanken der Begegnung der Chöre geprägt sein. Die Fortbildung talentierter Chorleiter, die Dokumentation der Leistungsfähigkeit der Chöre in der Bundesrepublik Deutschland und die Anregung zur Beschäftigung mit zeitgenössischer Chormusik sind weitere Ziele des Projektes. Für den Austausch von Erfahrungen auf internationaler Ebene sorgen internationale Juror:innen und Fachleute. Dem Wettbewerb auf Bundesebene (vierjährig) gehen in allen Bundesländern Auswahlverfahren voraus, die von den Landesmusikräten durchgeführt werden. Interessierte melden ihren Chor zum Wettbewerb des Bundeslandes an, in dem er seinen Sitz (bzw. Schwerpunkt seiner Proben- und Konzerttätigkeit) hat.
In Bremen ist der nächste Landeswettbewerb für 2026 geplant. Weitere Informationen dazu werden auf unserer Website bekannt gegeben.