Suche Menü

Landeswettbewerb „Jugend jazzt“

Der Jazz mit seinen einmaligen Möglichkeiten der spontanen Musikgestaltung lebt vom Austausch der Ideen und vom persönlichen Kontakt der Musiker.  Dabei ist es besonders wichtig, jede Gelegenheit zu nutzen, sich mit anderen zu vergleichen und so inspirieren zu lassen.

Auf dieser Basis arbeitet der Bundeswettbewerb des Deutschen Musikrates, dem alle zwei Jahre ein Landeswettbewerb voaus geht.

Der Landeswettbewerb „Jugend jazzt“ ist eine Veranstaltung des Landesmusikrates Bremen. Organisation und Durchführung übernimmt die Musikerinitiative Bremen MIB e.V.

Der Landeswettbewerb unterteilt sich in einen Combowettbewerb und einen Solistenwettbewerb. Man kann, muss aber nicht an beiden teilnehmen. Der Landeswettbewerb ist für Musiker gedacht, die noch keine musikalische Berufsausbildung begonnen haben. Die Altersgrenze für die Teilnehmer am Solowettbewerb ist 25 Jahre, bei den Combos gilt dieselbe Altersgrenze als Durchschnitt. In besonderen Fällen entscheidet die Jury über die Teilnahme, solange das Durchschnittsalter unter der genannten Grenze liegt. Solobewerbern wird eine Rhythmusgruppe gestellt. Zwei Stücke sollen sowohl im Combowettbewerb als auch in der Solistenwertung vorgetragen werden. Die Jury, bestehend aus qualifizierten Jazzmusikern, Pädagogen und Medienvertretern, nimmt die Bewertung in beiden Sparten vor.

Die Landeswettbewerb dient auch als Kontakt- und Informationsbörse.

Qualifizierten Bands und Solisten werden darüber hinaus geboten:

  • auf die individuelle Förderung zugeschnittene Beratung
  • Einzelunterricht bei profilierten Jazzmusikern
  • Bandberatung und Workshops
  • kostenlose Teilnahme an einem Jazzworkshop der Hochschule Bremen
  • Teilnahme bei Konzerten in renommierten Bremer Aufführungsorten und Festivals

Besonderer Dank gilt der Hochschule Bremen, die zum wiederholten Male den Wettbewerb mit dem Workshop-Platz unterstützte und der Unterstützung durch die Sparkasse Bremen.

Nähere Auskunft über: gerdseemann@gmx.de

Der Landemusikrat wird durch den Senator für Kultur des Landes Bremen gefördert.

Logo Senator für Kultur des Landes Bremen