Wir halten Sie auf dem Laufenden

An dieser Stelle finden Sie wichtige News, die für das bremische Musikleben von Bedeutung sind. Die Meldungen werden regelmäßig aktualisiert – schauen Sie also gern öfter mal vorbei!

27. März 2026 „Verfassungsschutz kein geeignetes Mittel der Kunstförderung“

Rotes stilisiertes Schlüssel-Symbol links neben dem Text 'Freie Hansestadt Bremen' auf weißem Hintergrund

Gemeinsame Presseerklärung der Kulturministeri:nnen und Kultursenator:innen von Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen Rheinland-Pfalz und Saarland:

27.03.2026

Am Rande der heutigen Sitzung (27. März 2026) der Kulturministerkonferenz haben die Kulturministerinnen und -minister sowie die Kultursenatorinnen und -senatoren von Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen Rheinland-Pfalz und Saarland den Beschluss der Ministerkonferenz vom 13. März 2019 bekräftigt, in dem alle Länder die Freiheit der Kunst als einen „Gradmesser gesellschaftlicher und demokratischer Freiheit“ ausgezeichnet und sich zugleich dazu bekannt haben, „diese Freiheiten zu schützen und zu einem Maßstab ihrer Kulturpolitik zu machen“.

Nach gemeinsamer Auffassung der genannten Länder haben Förderentscheidungen transparenten künstlerischen Qualitätskriterien zu folgen. Um dies zu gewährleisten, empfehlen sie öffentliche Förderrichtlinien und unabhängige Jurys, die auf dieser Grundlage die Förderwürdigkeit einzelner Projekte im Lichte der Freiheiten unserer Verfassungsordnung bewerten. So wird sichergestellt, dass die staatliche Kulturverwaltung nicht inhaltlich auf die konkreten Projekte oder die Förderentscheidungen Einfluss nimmt.

Die Kulturministerinnen und -minister sowie die Kultursenatorinnen und -senatoren der genannten Länder sind überzeugt, dass eine Überprüfung einzelner Juryentscheidungen durch den Verfassungsschutz kein geeignetes Mittel der Kunstförderung ist. Sie sind sich einig, dass sich die freiheitlich-demokratische Grundordnung am besten durch eine möglichst breite Gewährleistung ihrer Freiheiten auch in der staatlichen Förderpraxis verteidigen lässt.

Bürgermeister und Kultursenator Dr. Andreas Bovenschulte: „Wir leben in einem Rechtsstaat, und es ist ein schmaler Grat zwischen Meinungsfreiheit und Zensur. Der Schutz der Kunstfreiheit ist ein verfassungsrechtliches hohes Gut, welches es entschieden zu schützen gilt. Es ist mir wichtig, dies auf übergreifender Länderebene erneut zu bekräftigen.“

Zum Beschluss der Kultur-MK vom 13. März 2019

12. März 2026 Landeswettbewerb Jugend musiziert erfolgreich zu Ende gegangen

Gruppe von Kindern und Jugendlichen auf einer Bühne hält Urkunden in die Höhe vor einem Banner mit Schriftzug 'Jugend musiziert' und Logo der Sparkasse Bremen.
Preisträger:innenkonzert Jugend musiziert Landeswettbewerb Bremen 2026, Sendesaal Bremen, Foto: Landesmusikrat Bremen

Die Begeisterung der jungen Musiker:innen, das Lächeln in den Gesichtern nach einem erfolgreichen Wertungsspiel, Aufregung, Stolz und Emotionalität – all das gehört zum Wettbewerb Jugend musiziert. Nach den im Februar abgeschlossenen Regionalwettbewerben des 63. Wettbewerbs in Bremen-Mitte, Bremen-Nord und Bremerhaven war genau das am Samstag, 7. März beim Landeswettbewerb in der Musikschule Bremen erneut zu erleben.

Vor den Augen der fachkundigen Jurys stellten sich 51 Teilnehmer:innen aus Bremen und Bremerhaven mit ihren Programmen vor. Die Kinder und Jugendlichen erspielten sich in den Kategorien Klavier solo, Gesang solo, Drum-Set (Pop), Blechbläser-, Holzbläser- und Streicher-Ensemble

32 Erste Preise (in 17 Wertungen)
15 Zweite Preise (in 14 Wertungen)
4 Dritte Preise (in 4 Wertungen).

Herzlichen Glückwunsch zu diesen großartigen Ergebnissen!

Zwölf Teilnehmer:innen vertreten das Land Bremen beim Bundeswettbewerb:

Lukas Henkensiefken – Klavier solo
Ben Fiete Meyerdierks – Drum-Set (Pop) solo
Anouk Sophie Ladda – Violine, Philine Cortés Freier – Violine und Amanda Cortés Freier -Violoncello Kammermusik für Streichinstrumente (gemischte Besetzungen)
Maya Anna Violette Bockenheimer – Violine, Juhan Oh – Violoncello 
Kammermusik für Streichinstrumente (gemischte Besetzungen)
Tobias Schrader – Trompete, Philipp Keimel – Trompete, Elisabeth Marlene Lucas – Flügelhorn, Elisabeth Schrader – Posaune, Pedro Miguel Waterböhr – Tuba 
Kammermusik für Blasinstrumente (gemischte Blechblasinstrumente)

Wir wünschen allen weitergeleiteten Preisträger:innen vom 21.-31. Mai 2026 viel Erfolg beim Bundeswettbewerb in München und Regensburg!

Am Mittwoch, den 11. März, um 19:30 Uhr stellten die Ersten Preisträger:innen noch einmal im gemeinsamen Konzert im Sendesaal Bremen ihr musikalisches Können unter Beweis. In diesem Rahmen wurden auch die Urkunden und Preise übergeben.

2. März 2026 Mitmachen beim Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit 2026: Jetzt bewerben!

Stadtkarte mit violett hervorgehobenen Bereichen, die sich entlang der Weser durch das Zentrum von Bremen erstrecken. Im oberen rechten Bereich befindet sich ein schwarzes Feld mit weißer Schrift: 'TDE26 Bremen | Stadtkarte'. Unten links ist ein Logo mit stilisierten, übereinander gestapelten Figuren in Rot-, Gelb- und Brauntönen sowie der Schriftzug 'VIELE STÄRKEN EIN LAND' und weitere Textinformationen. Die Karte zeigt Straßennamen, Stadtteile und Flussverläufe. Die violette Markierung hebt Veranstaltungsorte oder relevante Bereiche hervor.
Lageplan, Tag der Deutschen Einheit Bremen 2026

Bremen richtet in diesem Jahr die zentralen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit aus. VIELE STÄRKEN – EIN LAND, unter diesem Motto präsentiert sich das Bundesland Bremen mit seinen Städten Bremen und Bremerhaven in der Zeit vom 2. bis zum 4. Oktober. Rund 400.000 Besucherinnen und Besucher werden zum großen Bürgerfest in der Bremer Innenstadt erwartet.

Das Festgelände mit Bühnen, Themenmeilen und vielem mehr erstreckt sich über den gesamten Innenstadtbereich und reicht weiter über den Osterdeich bis zum Weserstadion.

Im Rahmen des Bürgerfestes präsentieren sich auch die Gastgeber Bremen und Bremerhaven auf dem Altenwall als offene, vielfältige und engagierte Städte. Das Fest bietet eine einzigartige Plattform, um die bunte Stadtgesellschaft, ehrenamtliches Engagement sowie kreative und innovative Initiativen sichtbar zu machen.

Künstler:innen gesucht
Kulturschaffende aus Bremen und Bremerhaven sind eingeladen, das Programm auf den Bühnen mitzugestalten. Ob Musik, Tanz, Theater oder andere kreative Beiträge – Bewerbungen für einen Auftritt sind noch bis Ende April möglich. Es wird mehrere Bühnen im Innenstadt-Bereich geben. Im Rahmen der Bewerbung sollten der technische wie auch der finanzielle Aufwand skizziert werden. Die Entscheidung über das kulturelle Programm wird voraussichtlich im Rahmen eines Jury-Verfahrens im Mai getroffen.

So funktioniert die Bewerbung
Alle Formulare für die Online-Bewerbung finden sich auf der Website:
www.rathaus.bremen.de/tagderdeutscheneinheit2026

Hintergrund zum Tag der Deutschen Einheit
Das Bundesland Bremen hat zum 1. November 2025 den Vorsitz im Bundesrat für ein Jahr übernommen. Der Vorsitz wechselt jährlich – in jedem Jahr hat ein anderes Bundesland den Vorsitz. Als Höhepunkt einer Ratspräsidentschaft darf das jeweilige Bundesland die zentralen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit ausrichten. Zuletzt waren die zentralen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit im Jahr 2010 in Bremen.

27. Februar 2026 Landeswettbewerb Jugend musiziert und Preisträger:innenkonzert im Sendesaal

Zwei Mädchen und ein Junge spielen Violinen und Viola. Sie blicken konzentriert in ihre Noten. Im Hintergrund ist ein blaues Banner mit der Aufschrift "Jugend musiziert" zu sehen.
Jugend musiziert 2026, Preisträger:innenkonzert Regionalwettbewerb Bremen Mitte, Foto: Musikschule Bremen

Nach den Regionalwettbewerben von Jugend musiziert findet am Samstag, den 7. März der Landeswettbewerb Bremen in der Musikschule Bremen statt. Es heißt also wieder: Daumen drücken für unsere jungen Talente! Die Wertungsspiele sind öffentlich, der Eintritt ist frei. Der Zeitplan ist auf der Website von Jugend musiziert zu finden.

Am Mittwoch, den 11. März um 19:30 Uhr sind im traditionellen Konzert der Landespreisträger:innen die Kinder und Jugendlichen noch einmal im Sendesaal Bremen zu erleben. Nicht verpassen! Auch hier ist der Eintritt frei, es ist aber nötig, über das Ticketsystems des Sendesaals Gratis-Zählkarten zu buchen.

Neben den Hauptförderern Senator für Kultur der Freien Hansestadt Bremen und Die Sparkasse Bremen wird Jugend musiziert in diesem Jahr von der Irene und Ernst Atermann Stiftung, der Willy Lamotte Stiftung, der Musikschule Bremen, der Jugendmusikschule Bremerhaven, dem Sendesaal Bremen, den Bremer Philharmonikern, der Hermann-Grevesmühl-Gesellschaft und vielen anderen unterstützt. 

Ebenso danken wir den Regionalausschüssen und dem Landesausschuss, den vielen ehrenamtlichen Helfer:innen, Eltern und Lehrkräften sowie den Juror:innen!

Foto auf der Startseite: Jugend musiziert 2026, Preisträger:innenkonzert Regionalwettbewerb Bremen Mitte, Konzertsaal der Hochschule für Künste, Foto: Musikschule Bremen

23. Februar 2026 JETZT ANMELDEN zum Bremer Chorfest & Landeschorwettbewerb 2026

Ein Chor in rot-weiß gekleidet steht im Halbkreis und singt mit ausgebreiteten Armen, ein Akkordeonist sitzt auf einem Stuhl vor dem Chor
Bremer Chorfest 2022, Foto: Magdalena Stengel

Bremer Chorfest & Landeschorwettbewerb vom 6.-8. November 2026

WIR BRINGEN BREMEN WIEDER ZUM SINGEN! Die bremische Chorszene ist groß, bunt und vielfältig – das wollen wir nach 2022 und 2024 erneut unter Beweis stellen und laden alle Chöre aus Bremen, Bremerhaven und umzu herzlich ein, sich für das Festival vom 6.-8. November 2026 zu bewerben. Wir haben das Anmeldeformular, die Ausschreibung und zahlreiche wichtige Infos inzwischen veröffentlicht. Schaut euch auf unserer Projektwebsite um, sprecht in euren Chören darüber und sendet uns den ausgefüllten Anmeldebogen bis spätestens 31. Mai 2026 zurück.

Mit Begegnungskonzerten, dem Landeschorwettbewerb (Samstag, 7. November) und einem Preisträger:innenkonzert (Abend des 7. November)Mitsingangeboten und weiteren Veranstaltungen zeigt sich Bremen drei Tage lang in seiner ganzen sängerischen Vielfalt.

Neu in diesem Jahr ist das Lokale Wettbewerbsformat. Hier können Chöre Wettbewerbsatmosphäre schnuppern, sich aber bewusst vorab gegen die Option der Weiterleitung zum Deutschen Chorwettbewerb entscheiden. Der Vorteil: ein anspruchsvolles Programm zu erarbeiten, es unter Wettbewerbsbedingungen vor der Jury zu präsentieren und ein wertvolles Feedback zu erhalten.

Mit dem CHORFEST wollen wir die Bremer Chorszene sicht- und hörbar machen, spannende Vokalmusik präsentieren und das Chorleben in seiner ganzen Vielfalt zum Klingen bringen. Das Festival wird vom Landesmusikrat Bremen wieder zusammen mit den Kooperationspartner:innen KreisChorVerband Bremen, Chorverband Niedersachsen-Bremen, Kulturkirche St. Stephani und Deutscher Tonkünstlerverband Bremen veranstaltet. 

Ihr habt Fragen? Kein Problem, meldet euch einfach unter chortreffen@landesmusikrat-bremen.de.

Alle weiteren Infos, Anmeldeformular und Ausschreibung sind hier zu finden.

18. Februar 2026 Aufruf zur Teilnahme an der Studie „Wirtschaftliche Bedeutung von Amateurmusik“

Blick über zwei Bildschirme mit Musiksoftware auf eine große Gruppe singender Menschen auf einer Bühne. Oben rechts befindet sich eine orangefarbene Sprechblase mit einem weißen Pfeil und dem Text: "Mach’ mit!". Unten mittig steht in einem weißen Feld: Studie „Wirtschaftliche Bedeutung von Amateurmusik in Deutschland“.

Die bremische Amateurmusikszene ist gefragt!


Viele Menschen finanzieren Musikschule, Musikfreizeiten, Instrumente, Noten oder Equipment – für die Kinder, den eigenen Chor, die Band oder ein anderes musikalisches Hobby. All das sind Ausgaben, die für die Amateurmusik noch nicht wissenschaftlich untersucht wurden. Der Bundesmusikverband Chor & Orchester (BMCO) ruft dazu auf, an der bundesweiten Studie zur wirtschaftlichen Bedeutung von Amateurmusik in Deutschland teilzunehmen. Im Befragungszeitraum von Januar bis März 2026 untersucht die Studie die individuellen Ausgaben im Rahmen der Amateurmusik.

Wir rufen dazu auf, mitzuhelfen, die Bedeutung von Chören, Orchestern, Bands, Musikvereine und der Amateurmusik allgemein sichtbarer zu machen und damit die Zukunft zu gestalten! Die Studie erfasst erstmals belastbare Zahlen zum wirtschaftlichen Mehrwert dieser riesigen musikalischen Szene.


Direktlink zum Fragebogen für Musiker:innen / Privatpersonen

Direktlink zum Fragebogen für Ensembles (Schatzmeister:innen, Vorstände etc. sind herzlich dazu aufgefordert, die Umfrage für Ihr Ensemble auszufüllen.)


Das Ausfüllen nimmt etwa 8-15 Minuten in Anspruch und die Datenerhebung erfolgt anonym.

 
Weitere Informationen hier.


Vielen Dank für die Unterstützung! Und gerne weitersagen…

16. Februar 2026 Regionalwettbewerbe Jugend musiziert 2026 sind beendet

Die drei Regionalwettbewerbe von Jugend musiziert in Bremen-Mitte, Bremen-Nord und Bremerhaven sind erfolgreich über die Bühnen gegangen – wir gratulieren allen Kinder und Jugendlichen zu ihren tollen Erfolgen und sagen „Danke, dass ihr dabei wart“! Die Ergebnisse können auf der Website von Jugend musiziert nachgelesen werden. Allen jungen Musiker:innen, die eine Weiterleitung zum Landeswettbewerb erhalten haben, drücken wir schon jetzt fest die Daumen für ihre Wertungsspiele am Samstag, 7. März 2026 in der Musikschule Bremen.

Im Februar stehen mehrere Preisträger:innenkonzerte an, in denen sich die jungen Talente aus den Regionalwettbewerben nochmal präsentieren werden! Wir freuen uns auf spannende und vielfältige Programme, die die Vielfalt der Instrumente und Genres widerspiegeln.

Termine der Preisträger:innenkonzerte

Preisträger:innenkonzert Regionalwettbewerb Bremerhaven: Donnerstag, 19. Februar 2026, 17:00 Uhr im Historischen Museum Bremerhaven (An der Geeste)

Preisträger:innenkonzert Regionalwettbewerb Bremen-Nord: Sonntag, 22. Februar 2026 um 17:00 Uhr im Saal der Burg Blomendal (Auestraße 9A, 28779 Bremen)

Preisträger:innenkonzert Regionalwettbewerb Bremen-Mitte: Samstag, 28. Februar 2026 um 17:00 Uhr im Konzertsaal der Hochschule für Künste (Dechanatstraße 13-15, 28195 Bremen)

3. Februar 2026 Ins Rampenlicht: Die Bremer Akkordeonszene

Vierzehn Frauen und zwei Männer in schwarzer Kleidung sind in drei Reihen hintereinander angeordnet und schauen fröhlich in die Kamera, vor ihnen stehen zwei Akkordeons.
Akkordeonorchester „Die Bremer Stadtmusikanten“, Foto: Patric Leo

Es kann singen, seufzen, atmen, tanzen – das Akkordeon ist ein Instrument für alle Lebenslagen. Deswegen wurde es von den Landesmusikräten zum Instrument des Jahres 2026 gekürt und steht nun 365 Tage lang im Fokus.

Schon zu Beginn des Jahres haben verschiedene Medien aus Bremen und umzu die bremische Akkordeonszene in Augenschein genommen. Das freut uns sehr – werfen Sie doch mal einen Blick in die Beiträge!

Beitrag bei buten un binnen
Das Orchester Die Bremer Stadtmusikanten e.V. durfte den lokalen Fernseh-Sender „buten un binnen“ (Radio Bremen) bei einer Probe begrüßen, daraus wurde ein spannender Beitrag erstellt.
„Bremens größtes Akkordeonorchester scheut sich vor keinem Genre“
Hier geht es zum Beitrag

Bericht in der Kreiszeitung
„Wenn der Balg den Ton angibt: Akkordeonorchester „Die Bremer Stadtmusikanten“ feiert Instrument des Jahres in Varrel“ (von Lars Warnecke)
Hier geht es zum Bericht

Bericht im Weser Kurier
„Zwei Bremer Musikerinnen verraten, warum sie das Akkordeon so lieben“ (von Stefan Loskant)
Hier geht es zum Bericht

Wer sich von den mannigfaltigen Klängen des Instruments selbst überzeugen will, dem sei das Jahreskonzert des Orchesters Die Bremer Stadtmusikanten e.V. am 7. und 8. März 2026 ans Herz gelegt.
Weitere Informationen hier.

Und auch auf einer anderen Ebene können wir in Bremen stolz sein: Schon Ende 2025 wurde Peter von Maydell, Professor für Interfacedesign an der Hochschule für Künste Bremen zusammen mit dem Designer Ingo Aurin mit dem German Design Award und dem NY Product Design Award für den Entwurf eines Kinderakkordeons im Auftrag der HOHNER Musikinstrumente GmbH ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch!
Hier geht es zum Beitrag der HfK Bremen.

Weitere Informationen und Aktualisierungen finden Sie auf unserer Projektseite zur Initiative Instrument des Jahres.

Gruppenfoto von Mitgliedern des Akkordeonorchester Die Bremer Stadtmusikanten e.V. in einem Konzertsaal mit Sitzreihen, einige halten Akkordeons. Oberhalb des Bildes steht in großer Schrift: 'Jahreskonzert 2026'. Darunter folgen weitere Informationen zum Konzert, wie Datum, Uhrzeit, Veranstaltungsort und Leitung. Unten befindet sich das Logo des Vereins mit einer stilisierten Grafik und weiteren Daten.

15. Dezember 2025 Neue Ausschreibungsphase für Residenzen im Zentrum für Kunst gestartet

In bunten Farben angeleuchtete Hausfassade
Zentrum für Kunst im Tabakquartier

Der Senator für Kultur schreibt für die Bereiche Theater, Tanz und Musik wieder einjährige Residenzen im Zentrum für Kunst für die Saison 2026/2027 aus. Entscheidendes Kriterium für die im ZfK produzierte und präsentierte Kunst ist die Professionalität der dort arbeitenden Künstler:innen und der gesellschaftliche Kontext ihrer Produktionen beziehungsweise Werke.

Auf drei Etagen und mit rund 5.500 Quadratmetern Fläche ist im Zentrum für Kunst im Tabakquartier in Bremen-Woltmershausen ein starkes, sichtbares Forum für Bremens Freie Kunstszene entstanden. Es umfasst zwei Säle, verschiedene Proberäume und Atelierarbeitsplätze, ein Audio-Aufnahmestudio, Räume für Begegnungen, Konzerte, Tanz- und Theaterproben Professionelle, freischaffende, in Bremen lebende und arbeitende Künstler:innen sind mit dieser Ausschreibung eingeladen, sich für einjährige Residenzen im Zentrum für Kunst zu bewerben. Mit seinen räumlichen und technischen Gegebenheiten schafft das Zentrum für Kunst die Voraussetzung für eine qualifizierte künstlerische Arbeit im darstellenden, im bildenden und im musikalischen Kunstbereich.

Antragsberechtigt sind alle Bremer freischaffenden und professionell arbeitenden (Einzel-) Künstler:innen oder Ensembles/Kollektive der o.g. Sparten. Die Residenzen verstehen sich als Förderung der hiesigen Ensembles und Einzelkünstler:innen und werden in Form von Stipendien kostenfrei zur Verfügung gestellt. Die Projekte der residierenden Ensembles/Kollektiven oder Einzelkünstler:innen können im Zentrum für Kunst geprobt und aufgeführt werden. Hierzu stehen Proberäume und Aufführungssäle zur Verfügung. Die Produktionen werden nach den Möglichkeiten des Hauses technisch und organisatorisch unterstützt (z.B. Öffentlichkeitsarbeit, Ticketing). Das Zentrum für Kunst unterstützt die Residenzen ferner mit kulturfachlichen Mitteln bei der Realisierung der Projekte.

Die Bewerbungsfrist endet am 1. März 2026.

Weitere Informationen zur Ausschreibung finden sich auf der Website vom Zentrum für Kunst.

1. Dezember 2025 PopCamp 2026 – es geht wieder los!

Menschen und musikalisches Equipment im Gegenlicht von Scheinwerfern
Impressionen aus dem PopCamp 2018, HAIÓN, Foto: Stiehler-Ludewig

Bis zum 31. Januar 2026 können sich wieder Newcomer-Künstler:innen für das PopCamp – das High-Level-Förderprogramm des Deutschen Musikrats – bewerben. Jährlich werden fünf Künstler:innenprojekte aus ganz Deutschland in das Programm aufgenommen, die sich (regional) bereits einen Namen erarbeitet haben und ein ausgeprägtes Profil mitbringen. Die Bands und Solokünstler:innen werden auf dem Weg in die Professionalität begleitet und können neue Kontakte ins Musikbusiness knüpfen. 

Wie läuft die Nominierung ab? Interessierte können sich von einem/einer der zahlreichen Nominator:innen fürs PopCamp vorschlagen lassen. Eine Liste der Nominierungsberechtigten Institutionen wie Landesmusikräte, Radiosender, Kultureinrichtungen, Musikwettbewerbe, Musikblogs etc. findet sich hier. Nach der Nominierung bekommen die Newcomer-Künstler:inenn eine Mail zum eigentlichen Registrierungsportal zugeschickt.

Weitere Infos hier