An dieser Stelle finden Sie wichtige News, die für das bremische Musikleben von Bedeutung sind. Die Meldungen werden regelmäßig aktualisiert – schauen Sie also gern öfter mal vorbei!
26. November 2024Ausschreibung zum Deutschen Chorwettbewerb 2027 ist online
Die Ausschreibung für den Deutschen Chorwettbewerb 2027, der vom 1.-9. Mai 2027 in Leipzig stattfindet, wurde veröffentlicht und kann hier eingesehen werden.
Der Deutsche Chorwettbewerb (DCW) gibt Amateurchören die Möglichkeit eines Leistungsvergleichs, soll aber auch vom Gedanken der Begegnung der Chöre geprägt sein. Die Fortbildung talentierter Chorleiter, die Dokumentation der Leistungsfähigkeit der Chöre in der Bundesrepublik Deutschland und die Anregung zur Beschäftigung mit zeitgenössischer Chormusik sind weitere Ziele des Projektes. Für den Austausch von Erfahrungen auf internationaler Ebene sorgen internationale Juror:innen und Fachleute. Dem Wettbewerb auf Bundesebene (vierjährig) gehen in allen Bundesländern Auswahlverfahren voraus, die von den Landesmusikräten durchgeführt werden. Interessierte melden ihren Chor zum Wettbewerb des Bundeslandes an, in dem er seinen Sitz (bzw. Schwerpunkt seiner Proben- und Konzerttätigkeit) hat.
In Bremen ist der nächste Landeswettbewerb für 2026 geplant. Weitere Informationen dazu werden auf unserer Website bekannt gegeben.
12. November 2024Musik bewegt was! Das war das Orchesterfestival 2024
Orchesterfestival Bremen & Bremerhaven 2024, „Side-by-Side“-Konzert auf der Bühne des Stadttheaters Bremerhaven, Foto: Magdalena Stengel
Wow, was für ein Fest! WIR SAGEN DANKE!
Am Sonntag, den 10. November stand Bremerhaven ganz im Zeichen der instrumentalen Amateurmusik! Das 2. Orchesterfestival Bremen und Bremerhaven ist nach rund 20 Begegnungskonzerten im Stadttheater Bremerhaven, in der Großen Kirche sowie der Hochschule Bremerhaven und einem bewegenden Mitspiel-Event gemeinsam mit den Musiker:innen des Philharmonisches Orchester Bremerhaven fulminant zu Ende gegangen. Rund 500 Mitwirkende in 18 Ensembles musizierten auf den drei Bühnen und haben circa 1.500 Menschen im Publikum begeistert. Einmal mehr präsentierte die riesige Amateurmusikszene des Landes ihre großartige Vielfalt und artikulierte lautstark ihre zentrale Bedeutung als wesentlicher Pfeiler der kulturellen Grundversorgung und Impulsgeber für die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts.
Auch Bürgermeister und Senator für Kultur Andreas Bovenschulte begrüßte als Schirmherr der Veranstaltung zur Eröffnung die zahlreichen Gäste im Stadttheater zusammen mit Marc Niemann, dem Vorsitzenden des Landesmusikrates Bremen. Er betonte: „Ich finde es vorbildlich, dass auch und gerade kleine Ensembles große Ambitionen zeigen. Sie ergreifen die Chance, musikalische Fähigkeiten zu verfeinern und ihren eigenen Stil zu entwickeln. Breitensport ist bedeutsam, Breitenmusik nicht minder. An ihrer Förderung ist mir als Bürgermeister, Kultursenator und auch als Amateurmusiker gelegen.“
In Kürze werden wir auf unserer Website weitere Foto-Impressionen vom diesjährigen Orchesterfestival veröffentlichen. Stay tuned!
Orchesterfestival Bremen & Bremerhaven 2024, Begrüßung durch Schirmherrn Dr. Andreas Bovenschulte und Marc Niemann, Foto: Kristin Niemann
2. Oktober 2024RÄUME FÜR MUSIK: Unsere Raumdatenbank braucht Unterstützung
Aufruf zur Mithilfe Viele Musiker:innen, ob in Bands, Chören, Ensembles, Orchestern oder auch allein, sind häufig und händeringend auf der Suche nach Räumen, in denen sie proben und auftreten können. Aus diesem Grund hat der Landesmusikrat Bremen ein Online-Tool entwickelt, das allen Musiker:innen aus Bremen, Bremerhaven und umzu bei der Suche nach geeigneten Räumen helfen kann. Die zentrale Plattform ist seit Mitte 2024 online und soll kontinuierlich mit neuen Räumen gefüllt werden.
Seit dem Start des Tools sind bereits gut 70 Räume gelistet, die für verschiedene musikalische Zwecke genutzt werden können. Aber das reicht uns noch lange nicht! Der Landesmusikrat Bremen freut sich über tatkräftige Unterstützung und den Austausch von Wissen, um gemeinsam mehr zu erreichen. Wenn Sie Proberäume, Aufnahme- oder Aufführungsorte kennen, die zur Verfügung stehen, melden Sie sich bitte unter raeume@landesmusikrat-bremen.de. Sagen Sie es weiter, weisen Sie Freund:innen, Bekannte, Kolleg:innen, Unternehmer:innen, … auf unser Projekt hin und machen Sie Werbung dafür, dass Bremen und Bremerhaven deutlich mehr Räume für Musik benötigt!
Sie haben Interesse, sich ehrenamtlich für dieses Projekt zu engagieren? Sprechen Sie uns an!
Worum geht es? Viele Räume sind nur zu bestimmten Zeiten in Gebrauch und stehen sonst leer. Gleichzeitig sind viele (Amateur-) Musiker:innen, Chöre, Theatergruppen und andere Kulturakteur:innen auf der Suche nach Proberäumen. Die zentrale Plattform des Landesmusikrats Bremen möchte diese Lücke schließen, indem Raumnutzer:innen und Raumgeber:innen zusammengebracht werden und so das volle Potential der verfügbaren Räume ausgeschöpft wird. Raumgeber:innen profitieren zudem von der Möglichkeit, ihre Räumlichkeiten anders beleben zu können und Kontakte in die lokale Kulturszene zu knüpfen. Wir wollen der Musik gemeinsam mehr Raum geben!
Mittels Kartenansicht, Listenansicht und Raumfilter können sich Interessierte einen Überblick verschaffen und Kontakt zu den jeweiligen Einrichtungen und Ansprechpartner:innen aufnehmen. Die Datenbank wird kontinuierlich erweitert, und der Landesmusikrat sucht aktiv nach weiteren Räumen, die aufgenommen werden können. Ob Bars, Clubs, Theaterfoyers, Galerien, leerstehende Lagerräume oder ungenutzte Firmenräume – ungewöhnliche Orte sind ebenso willkommen wie klassische Räume!
Wir danken dem Senator für Kultur für die Förderung dieses Projekts!
13. September 2024Offener Brief der Landeskonferenz Schulmusik zur Situation des Musikunterrichts und zum Einfrieren der Fördermittel für MUSUS (Musik und Schule)
Foto: Seraphin Feuchte
Offener Brief der Landeskonferenz Schulmusik zur Situation des Musikunterrichts und zum Einfrieren der Fördermittel für MUSUS (Musik und Schule)
Die an der Landeskonferenz Schulmusik (LKS) beteiligten Mitglieder – aus dem Landesmusikrat Bremen, dem Bundesverband Musikunterricht (BMU), der Universität Bremen, dem Landesinstitut für Schule, dem Deutschen Tonkünstlerverband, aus verschiedenen Schulen und dem Zentralen Elternbeirat – haben gegenüber der Senatorin für Kinder und Bildung (SKB) bereits mehrfach sowohl schriftlich als auch mündlich auf die alarmierende Situation der Schulmusik im Land Bremen hingewiesen. Daten einer diesbezüglichen Umfrage an allgemeinbildenden Schulen in Bremen und Bremerhaven unter Federführung der LKS bestätigten den besorgniserregenden Zustand der musikalischen Bildung im Bremischen Schulwesen zu Beginn des Kalenderjahres 2024 nachdrücklich.
Allen Mitgliedern der LKS ist die angespannte finanzielle Lage des Bundeslandes Bremen durchaus bewusst. Nun wurde zudem bekannt, dass im Zuge der Haushaltssperre im Bremer Bildungsressort die Mittel zur Unterstützung von „MUSUS – Musik und Schule“ eingefroren werden, mit deren Hilfe zahlreiche musikpraktische Angebote der letzten Jahre überhaupt erst ermöglicht wurden. Eine Weiterbewilligung scheint nun mehr als fraglich.
Diese Nachricht betrifft über 30 an MUSUS beteiligte Schulen und gefährdet dramatisch deren nachhaltige musikalische Arbeit im Kontext einer verlässlichen Zusammenarbeit mit Instrumentallehrkräften und Musikschulen. Es droht die Zerschlagung gewachsener Kooperationen, die oft ein Mindestmaß an musikalischer Teilhabe für die Schüler:innen gewährleistete. Es ist nun zu befürchten, dass die trotz der schwierigen Rahmenbedingungen engagiert arbeitenden Instrumentallehrkräfte in andere Tätigkeitsfelder abwandern und die gewachsenen Kooperationen der Institutionen vollends zusammenbrechen.
Nach der erst kürzlich erfolgten Absage eines vom BMU angefragten bundesweiten Fortbildungskongresses im Jahre 2026 ist dies ein weiterer herber Rückschlag für die musikalische Bildung in Bremen! Die Erarbeitung konstruktiver Konzepte zur Stärkung der musikalischen Bildung und der Schulmusik in Bremen ist aus unserer Sicht dringend geboten. Darüber hinaus fordern wir nachdrücklich die sofortige und dauerhaft verlässliche Bewilligung der MUSUS-Mittel.
2. September 2024Orchesterfestival am 10. November in Bremerhaven
Sinfonietta Bremen, Foto: privat
Ein Fest für die Orchestermusik! Unter diesem Motto findet das Orchesterfestival am 10. November 2024 in Bremerhaven statt. Rund 20 Ensembles und Orchester aus Bremen, Bremerhaven und dem Umland haben sich für Kurzkonzerte, Begegnungsformate, Wettbewerb und Beratungsspiele angemeldet.
Alle, die sich für die ungeheure Vielfalt der instrumentalen Amateurmusikszene im Land Bremen interessieren, sollten diesen Termin auf keinen Fall verpassen. Also: Schon mal fest im Kalender vormerken!
Nach der ersten Auflage des Festivals 2019 bietet der Landesmusikrat Bremen in Kooperation mit dem Stadttheater Bremerhaven, der Hochschule Bremerhaven und der Großen Kirche in Bremerhaven erneut Raum für Big Bands und Gitarrenorchester, Spielmannszüge, große Streich- und Blasorchester bis hin zu Streicherklassen und Musikschulensembles.
Ziel des Festivals ist der gegenseitige Austausch, das Kennenlernen und die Begegnung zwischen den Orchestern, instrumentalen Ensembles, Musiker:innen und Orchesterleiter:innen. Das besondere Highlight des Festivals ist das „side-by-side“ -Konzert im Großen Haus des Stadttheaters, bei dem die Musiker:innen des Philharmonischen Orchesters Bremerhaven unter der Leitung von Marc Niemann mit vielen Amateurmusiker:innen gemeinsam musizieren und so ein Mitspiel-Event der besonderen Art ermöglichen!
Der Eintritt zum Festival ist kostenlos, um Spende wird gebeten.
Bremer Chorfest 2024, Kulturkirche St. Stephani, Bremer Kantorei St. Stephani, Leitung: Tim Günther, Foto: Philine von Düszeln
Am Samstag, 22. Juni 2024 wurde das zweite Bremer Chorfest gefeiert. 11 Chöre präsentierten sich dem begeisterten Publikum im Wechsel zwischen Orgelempore und Hochalter in der Kulturkirche St. Stephani. Das Fest zeigte erneut die große Bandbreite der bremischen Chorszene, vom Kinderchor über Vokalensembles in verschiedenen Formationen bis hin zu großen gemischten Chören. Dabei waren Weltmusik, Shantys und Pop-Songs genauso zu hören wie das „klassische“ Chor-Repertoire von Alter bis Neuer Musik.
Wir sind begeistert von der Vielfalt der vokalen Amateurmusikszene! Vielen Dank an alle, die daran mitgewirkt haben!
Appell zur Situation der Glocke – „Nach der Haltstelle ist vor der Haltestelle“
Nachdem die Pläne für den Bau einer großen Straßenbahnhaltestelle wenige Meter vor dem Haupteingang des traditionsreichen Konzerthauses „Die Glocke“ so verändert wurden, dass sowohl die vorgeschriebene Barrierefreiheit der Bahnsteige (z.B. durch Absenkung der Bordsteine), als auch die unumgängliche Weiterentwicklung des herausragenden Konzertsaals von allen Seiten als möglich angesehen wurden, erreichen den Landesmusikrat Bremen nun Nachrichten, dass die längst ad acta gelegten Planungen zum Bau der Haltestelle wieder aufgenommen werden sollen – zum Nachteil der Glocke.
Es ist selbstverständlich, dass alle Vorgaben hinsichtlich Barrierefreiheit bei der Umgestaltung der Haltestellensituation im Bereich Domsheide Berücksichtigung finden müssen und dass vor allem Menschen mit Mobilitätseinschränkungen die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs so einfach wie möglich gemacht wird. Vor diesem Hintergrund rufen wir alle Akteure in Verbänden, Verwaltung und Politik dazu auf, im Dialog miteinander Kompromisse zu finden, die die Interessen aller respektieren.
Wir weisen mit Nachdruck darauf hin, dass die Glocke für die Bremische Kultur von entscheidender und unersetzlicher Bedeutung ist: Sie ist die Hauptspielstätte der größten Bremischen Musikeinrichtungen, wie der Bremer Philharmoniker, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, des Musikfestes Bremen und vieler anderer darüber hinaus. Ihre einzigartige Akustik zeichnet sie als einzigen Weltklasse-Konzertsaal im Nordwesten der Bundesrepublik aus und trägt zur überregionalen Ausstrahlung Bremens als Kulturmetropole und Oberzentrum der Region Nordwest bei. Die Lage der Glocke am Eingang zur Innenstadt prädestiniert sie als Impulsgeber und Ausgangspunkt der Weiterentwicklung des Stadtzentrums im Sinne einer Belebung vor dem Hintergrund der Auswirkungen großer struktureller Veränderungen und Verwerfungen, die man in der City allerorten wahrnehmen kann.
Wie im Koalitionsvertrag der derzeit agierenden Regierungskoalition zu lesen ist, soll die Glocke nicht nur „Ankerpunkt einer Kulturmeile zwischen Weltkulturerbe und Viertel“ sein, sondern durch programmatische Weiterentwicklung und die Etablierung eines Intendanzmodells noch offener in die Stadtgesellschaft wirken und neue Publikumsschichten gewinnen. In diesem Kontext muss auch die in die Jahre gekommene bauliche Situation der Glocke betrachtet werden, die sich den zeitgemäßen Forderungen an ein regional wie international agierendes Konzerthaus anpassen muss. Unter anderem muss auch in den Räumen der Glocke die weitestgehende Barrierefreiheit ermöglicht werden. In den vergangenen Jahren hat dazu bereits eine umfangreiche Potenzial- und Entwicklungsanalyse stattgefunden, deren Ergebnisse nun in einen Architekturwettbewerb einfließen.
Sollte die Haltestelle, mit all ihren für Bremens größten Kulturort negativen Auswirkungen im Hinblick auf Zugänglichkeit, Optik und vor allem akustische Störung des Betriebs im Haus Realität werden, wäre fraglich, ob die immensen Kosten für die Planungsprozesse, die bereits entstanden sind, ein Fall für das Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler wären. Alle Experten bestätigen, dass das vielgerühmte „Masse-Feder-System“ des Gleisbetts die Störung des Konzertbetriebes durch Vibrationen und den Lärm der Straßenbahnen lediglich etwas dämpft, aber nicht vollständig eliminieren kann. Somit kann man es nur noch als Provinzposse bezeichnen, wenn die epochale Chance, einen Bundeszuschuss von 40 Millionen Euro für die Modernisierung der Glocke einzusetzen, vertan wird. Es ist fraglich, ob die Bundesmittel, die nur bis 2027 zur Verfügung stehen, bei einem Neustart aller Planungsprozesse noch genutzt werden können, wenn man den anzusetzenden zeitlichen Vorlauf öffentlicher Großbauvorhaben in Betracht zieht.
Wir appellieren an alle Beteiligten, mit Besonnenheit zu agieren und die Weiterentwicklung der Glocke nicht im Keim zu ersticken.
28. Mai 2024Bremer Musikszene für Demokratie
Derzeit erweist sich die Demokratie in Deutschland als sehr fragil. Der LMR Bremen ruft seine Mitgliedsverbände, -vereine und -institutionen sowie die gesamte bremische Musikszene dazu auf, sich für die Demokratie einzusetzen und für die aktive Teilnahme an der Europwahl am 9. Juni zu werben. Aus diesem Grund haben wir ein Statement auf unseren social media Kanälen Facebook und Instagram veröffentlicht. Wir möchten auch unsere Mitglieder herzlich dazu einladen, sich diesem Statement anzuschließen.
Der Text und / oder die social media Kacheln lassen sich auf den eigenen Kanälen und Websites posten, so haben z.B. auch Chöre, Ensembles oder Privatpersonen die Möglichkeit, das Statement zu veröffentlichen. Für eine größtmögliche Sichtbarkeit können der Landesmusikrat Bremen sowie weitere musikalische Akteur:innen verlinkt werden und / oder Hashtags verwendet werden. Beispiele: #duhastdiewahl #machdeinkreuz #stimmtfuereuropa
Wir freuen uns ebenfalls darüber, wenn unsere social media Posts bei Instagram und Facebook geteilt, kommentiert, geliked oder repostet werden.
Hier können Sie zwei Bild-Versionen des Statements herunterladen:
v.l.n.r.: Kristin Niemann, Andreas Brandes, Claudia Beißwanger, Marc Niemann, Tim Günther, Prof. Dr. Alexander Cvetko, Yvonne Sextroh, Gregor Hennig (auf dem Foto fehlt das Vorstandsmitglied Marko Gartelmann), Foto: LMR Bremen
Am 15. Mai 2024 wurde im Rahmen der Mitgliederversammlung der Vorstand des Landesmusikrats neu gewählt. Die anwesenden Mitglieder bestätigten den Vorsitzenden Marc Niemann und den Stellvertretenden Vorsitzenden Tim Günther mit großer Mehrheit. Sie werden ihre Ämter in der Wahlperiode 2024-2027 fortsetzen. Als Beisitzer:innen wurden Claudia Beißwanger, Andreas Brandes, Prof. Dr. Alexander Cvetko, Marko Gartelmann, Kristin Niemann und Yvonne Sextroh wiedergewählt. Neu in den Vorstand berief die Mitgliederversammlung Gregor Henning, der auch im Vorstand des POP Office Bremen tätig ist. Mit dem neunköpfigen Team ist der Landesmusikrat fachlich sehr gut aufgestellt, um die vielfältigen Interessen der bremischen Musikszene weiterhin bestmöglich zu vertreten.
Sie wollen den Landesmusikrat Bremen, seine Mitglieder, den Vorstand und die Geschäftsstelle besser kennenlernen? Dann schauen Sie gern auf unsere Seite Über uns vorbei.
14. Mai 2024Der Landesmusikrat bekommt eine neue Website!
Foto: Kristin Niemann
Der Landesmusikrat Bremen bekommt eine neue Website!
Wir freuen uns sehr, Sie auf der neuen Website des Landesmusikrates Bremen begrüßen zu dürfen! Mit dieser Homepage und einem neuen Logo haben wir uns ein aktuelles Erscheinungsbild zugelegt. Wir wollen unsere Themen und Projekte zukünftig noch moderner und zeitgemäßer darstellen, bestmöglich über musikbezogene Themen im Land Bremen informieren und damit unsere Arbeit als Dachverband der Musik stärker sichtbar und für alle zugänglich machen.
Auf den folgenden Seiten finden Sie vielfältige Angebote: Auf der Startseite und unter Aktuelles sind wichtige Neuigkeiten zu lesen. Sie können sich über unsere musikpolitische Arbeit informieren oder Wissenswertes über unsere Projekte und Wettbewerbe entdecken. Unter dem Reiter Service sind zahlreiche Handreichungen und Recherchemöglichkeiten dargestellt. An dieser Stelle ist auch die neue Raumdatenbank „Räume finden – Online-Tool“ verfügbar. Denn Musiker:innen, ob in Bands, Chören, Ensembles, Orchestern oder auch allein, sind häufig und händeringend auf der Suche nach Räumen, in denen sie proben und auftreten können. Dieses Angebot wurde erst vor Kurzem von uns für die Musikszene entwickelt und soll stetig weiter wachsen. Im Reiter Über uns lernen Sie den Verband noch besser kennen.
Uns ist es ein großes Anliegen, diese Website möglichst barrierefrei zu gestalten, denn Inklusion ist ein Thema, das uns alle angeht – in der analogen wie in der digitalen Welt. Daher haben wir möglichst viele Barrieren in der Benutzung der Website reduziert bzw. abgebaut. Auf der Unterseite Leichte Sprache stellen wir die Aufgaben des Landesmusikrats kurz vor und erklären die Struktur der Website. Die Inhalte werden in einer vereinfachten Form der Alltagssprache dargestellt, die das Verstehen der Texte erleichtern soll.
Wir bedanken uns bei der Firma netactive und bei Stephan Preuß für die technische und grafische Umsetzung der Website! Ebenso danken wir dem Senator für Kultur, der uns im Rahmen einer Projektförderung die Realisierung ermöglicht hat.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern und freuen uns, mit Ihnen auch in den persönlichen Austausch zu treten.